Wer hier backt.
Ein Keksprojekt aus Österreich, entstanden aus Ärger über einen Glückskeks.
Wie es angefangen hat.
Philomena hat einen Glückskeks aufgebrochen und den Zettel gelesen. Irgendetwas Freundliches über das Leben. Sie fand das albern — ein Keks, der dir sagt, was du ohnehin hören willst.
Also die Gegenprobe: Kekse, die etwas anderes machen. Überraschen statt beruhigen, widersprechen statt trösten. Beim Geschmack genauso wie bei dem, was drinsteckt.
Seitdem wird probiert: Teige, Kombinationen, Sprüche. Was davon am Ende ein Produkt wird, ist offen.
Wer was macht.
Philomena
Idee, Rezepturen, Sprüche, Geschmacksentscheidungen. Die Marke ist auf ihrem Mist gewachsen, und was in den Keks kommt, entscheidet sie.
Die Erwachsenen
Alles, was nicht nach Keks schmeckt: Küche, Einkauf, Rechtliches, Technik. Verantwortlich für den Betrieb des Projekts und für diese Seite.
Sabotagekekse ist im Aufbau. Derzeit gibt es nichts zu kaufen.
Haltung.
Mut vor Sicherheit
Kombinationen ausprobieren, die andere komisch finden. Das geht oft schief. Dann eben nochmal.
Kein Trost
Wir zielen auf den Tag, nicht auf die Person, die ihn hat. Sprüche über Aussehen, Herkunft oder Gesundheit kommen nicht vor.
Nichts behaupten
Keine Haltbarkeiten, keine Lieferzusagen, keine Bewertungen, die es nicht gibt. Was hier steht, stimmt oder steht nicht da.
- Was es istEin Keksprojekt im Aufbau
- WoÖsterreich
- SortenDrei in Erprobung, nichts entschieden
- Zu kaufenDerzeit nichts
Fragen, Spruchvorschläge, Beschwerden.
Alles davon ist willkommen, vor allem das Letzte. Schreib an hallo@sabotagekekse.com.